Waisen und kranke Kinder von Zaporoshye, Ukraine
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Ein heikles und brandaktuelles Thema: Unser Stiftungsbüro

Wir nehmen an, dass Sie den Fond “Glückliches Kind” bezüglich unserer geschäftlichen Angelegenheiten und Projekte kennen. Wenn Sie noch nie bei uns im Büro zu Besuch waren, werden Sie sich unser Büro nicht vorstellen können

Autor: Vladimir Krasnogolovy, übersetzt von Elena Vargasova, happychild.org.ua
Veroffentlicht am: 2012-01-13 00-30-00   Counter: 1273
  
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Das Büro ist heute der Gegenstand des sozialen Statusses, der Ort für Designs, Innovationen und der Experimente, Räume zu gestalten, die Zitadelle des Feng Schui, oder vielleicht das Beispiel der übermäßigen sowjetischen Rationalisierung. Man kann das Büro lieben und hassen, über Büros gibt es Legenden (z.B. über die Zentren der Firma Google) und Witze.

Es gibt sogar den Begriff der Bürofolklore.

In 21.Jahrhundert verbringen nicht wenige Menschen den großen Teil ihres täglichen Lebens im Büro.

Ob das gut oder schlecht ist, könnte man philosophisch hinterfragen, und unter dem praktischen Gesichtspunkt jeden Geschäftsmannes, ist das Büro vor allem ein wirksames Instrument der Geschäftsführung.

Wir nehmen an, dass Sie den Fond “Glückliches Kind” bezüglich unserer geschäftlichen Angelegenheiten und Projekte kennen. Wenn Sie noch nie bei uns im Büro zu Besuch waren, werden Sie sich unser Büro höchstwarhrscheinlich nicht vorstellen können.

Die Journalisten des Kanals “Inter” waren verwundert, was sie gesehen haben, und sagten:“Was...!?! Arbeiten Sie hier?” Dieser Platz ist besonders beeindruckend für Ausländer - ”Is this an office here? Really?”. Es ist wahrscheinlich gut, dass niemand von der Firma Google bis jetzt zu uns kam.

Wir arbeiten in einer gemütlichen Doppelzimmerwohnung des 5. Stockwerks eines Hochhauses in Sapooshje. Bedingt durch die Stiftungsarbeit, gibt es immer viel Transport von Sachen und viele Menschen kommen und gehen, was die Nachbarn verständlicherweise in ihrem Wunsch nach Ruhe stört. Die Wohnung wird uns von der Mutter einer unserer Volontäre sei dreieinhalb Jahren für die sechmonatige Bezahlung der kommunalen Dienstleistungen gewährt. Wir bedanken uns sehr bei ihr dafür und bei den Mietern im Haus für ihre Geduld. Sie sind sehr nette Menschen und uns gefällt dieser Ort; aber für ein Büro und die Arbeit des Fonds brauchen wir andere Räumlichkeiten, die den Anforderungen entsprechen.

Besonders aktuell ist diese Frage jetzt geworden - die Projekte des Fonds wurden mittlerweile umfangreicher, die Tätigkeiten rufen bei den Menschen Verständnis hervor, besonders bei Jugendlichen. Es kommen immer mehr Freiwillige, geschäftliche Angelegenheiten werden zweckmäßigerweise lieber ungestört besprochen, ganze Strukturen werden neuorganisiert. Wir versetzten unsere ausländischen Gäste und die Journalisten beim Tee in der kleinen Küche sehr ins Erstaunen, aber, prüfen Sie selbst, kann man so effizient arbeiten?
Sie haben sich wahrscheinlich über die Arbeit der Stiftung infomiert und Ihr eigenes Bild geschaffen. Wir sind zwar ständig am Ball, wichtige Angelegenheiten einschließlich der Projekte zu veröffentlich, doch die Büroprobleme möchten wir nur auf diesem Link anschaulich darstellen. Gestatten Sie uns bitte, das folgende Anliegen an Sie heranzutragen:
Wenn Sie bei der Miete der Büroräume, bei den Möbeln und der Ausstattung helfen könnten, würden wir Ihnen sehr dankbar sein. Wir nehmen Ihre hochgeschätzte Hilfe und Unterstützung dankend an, um sie bedarfsgerecht einzusetzen – Letztendlich für das Wohl und die Lebensperspektiven bedürftiger Waisen und Kinder aus der Region Zaporozhje.

Auf dem nachfolgenden Link sind Möglichkeiten aufgeführt, sich an der Bewältigung der Bürokosten zu beteiligen.

Machen Sie mit!

Einige Fotos vom derzeitigen "Hauptquartier" der Stiftung „Glückliches Kind“


Inna Grigoryeva trägt die Verantwortung für Annahme und Durchführung der Appelle kranker Kinder, der Organisation ihrer Behandlung und für das Spendenmanagement. Wie wünschten, Inna hätte weniger zu tun, aber leider ist sie so stark beschäftigt, dass man sie bis spätabends im "Büro" anzutreffen kann


Yulia Akhtman ist mit der Organisation von Erlebnisferien für Kinder beauftragt. Der größte Teil der Verantwortung für das Projekt "Ich möchte ...werden" und die Reisen der Kinder, liegt auf ihren zarten Schultern



Unser schwerarbeitendes Faxgerät, das keinen eigenen Standort hat, der seiner würdig wäre


Die Tür zum "Büro" des Stiftungspräsidenten ist immer offen


Wie kann es nicht offen sein, wenn Albert Pavlov (hier im Hintergrund) sein "Büro" mit einem Buchhalter und einem Büroleiter teilt?


Zwischendurch in der Küche...


...Die freiwilligen Helfer Dima Burjak und Anton Bondarenko diskutieren das nächste Kinderwohltätigkeitsprojekt...


...Und sie sind sehr stark für Nadia Mochalova, die Stiftungsbuchhalterin, vernehmbar, denn der Schall dringt weit durch die Halle. Aber keine Sorge, die Finanzberichte der Stiftung werden in Ordnung sein! Wenn nur jemand die Küchentür schließen würde...


Das ist kein interner Gestaltungsspleen von Glückliches Kind, vielmehr der letzte Schliff für unseren Hilfsaufruf zum neuen Büro...

Dank an alle, für das, was uns innerhalb dieser Wände gelang. Wir hoffen, dass größere Taten auf uns warten!





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