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Das Klubok-Projekt und verschiedene Eindr├╝cke

Das warme Wetter ist vor├╝ber und f├╝r die Kinder sowie Lager-Leiter ist es Zeit, Fazit aus ihren Eindr├╝cken vom Zeltlager zu ziehen, dass sie im Sommer besuchten

Autor: Olga Stawitska, ├╝bersetzt von Thomas Paul, www.deti.zp.ua
Veroffentlicht am: 2012-12-07 15-00-00   Counter: 2246
  
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Der Sommer ist vorbei und die Schule hat begonnen. Es ist gro├čartig, wenn du Erinnerungen vom Sommer hast, die du im Herbst wertsch├Ątzen kannst. Dorfkinder, die das Zeltlager innerhalb des Klubok-Projekts besuchten, erinnern sich sicher an diesen Sommer als die erstaunlichste und ungew├Âhnlichste Saison in ihrem Leben. Wenn sie mich treffen, fragen sie immer noch: "Werden wir wieder dorthin fahren? Vielleicht ist die Anmeldung f├╝r die kommende Saison schon er├Âffnet?"

Gut, ich werde versuchen, Ihnen alles Schritt f├╝r Schritt zu erz├Ąhlen.

Ich erfuhr fast zuf├Ąllig von der Stiftung "Gl├╝ckliches Kind". Als ich gerade im Internet surfte und einem Link folgte, war sie dort - eine erstaunliche Webseite, von Leuten geschaffen, die sich um andere k├╝mmern. Mein Lesen der Artikel von Iryna und Albert endete tief in der Nacht, und ich konnte meine Tr├Ąnen schwer zur├╝ckhalten, als ich die Not feststellte, der manche Kinder gegen├╝ber stehen. So meldete ich mich bei der Webseite an.

Dann als Briefpartner bekam ich die Einladung, ein Zeltlager f├╝r Kinder zu besuchen, dass in Vasiljewka ans├Ąssig ist. Und Albert schlug vor, meine Tochter ins Zeltlager mitzubringen, um das Lagerleben von innen zu sehen.

So mag meine Tochter, die zu diesem Augenblick 9 Jahre alt war, ihre Erfahrung dort sehr, obwohl es ihre erste "unabh├Ąngige" Reise ohne Mama an der Seite war. Als meine kleine Veronika ├╝ber ihre Camping-Fahrt anderen Kindern aus dem Dort berichtete, beneidete sie jeder. Wie Sie sehen, haben Kinder aus l├Ąndlichen Gebieten nicht sehr oft Gelegenheit zum Verreisen. Was sind die Gr├╝nde daf├╝r? Arbeitslosigkeit in ukrainischen D├Ârfern f├╝hrt zur Armut. Au├čerdem sorgen sich Eltern nicht allzu sehr um die Freizeitaktivit├Ąten ihrer Kinder, weil sie denken, dass das Dorfleben gen├╝gend erfreuliche Au├čenaktivit├Ąten mit sich br├Ąchte. Viele M├╝tter, die ihren Kleinen Reisegelegenheiten anbieten w├╝rden, beklagen sich, denn es sei sehr schwierig staatliche Zusch├╝sse f├╝r Zeltlagerreisen zu bekommen und den vollen Preis zu bezahlen, ist f├╝r sie unrealistisch.

Folglich sehen Sie, dass Freizeitaktivit├Ąten dieser Art selten sind oder einfach fehlen. Ich wei├č, mein Bericht geht in eine andere Richtung, aber damit m├Âchte ich nur die Situation erkl├Ąren und erz├Ąhlen, warum der Job der Stiftung von so enormer Bedeutung ist.

Es geschah, als unsere Familie fast zwei Jahre in einem der D├Ârfer des Gebiets Chernihovka lebte. Dort gibt es kein Gemeindezentrum im Dorf, keine Hobby-Gruppen und keinen Kindergarten. F├╝r drei Nachbard├Ârfer existiert nur eine Schule, die zumindest ein Stadion hat. Trotzdem, auch im kleinsten Dorf gibt es einige Trinker, wo die Erwachsenen ihre gesamte Freizeit verbringen. Die meisten Kinder sehen dann nicht das geringste Beispiel normaler Gesellschaftsaktivit├Ąten, womit anspruchsvolle Freizeitbesch├Ąftigungen gemeint sind.

Zuallererst, um meine eigenen Kinder zu unterhalten und auch andere Landbewohner mit einzubinden, organisierte ich ein Theater f├╝r Kinder. Wir f├╝hrten Cinderella am Tag des Dorfes auf und boten es ebenso im Nachbardorf dar. Auf diese Weise bekamen wir eine Theatergruppe, die eifrig von Kindern besucht wurde. Daneben wollten wir die Kinder f├╝r Sport interessieren. Deshalb trafen wir mit einigen anderen Eltern die Vereinbarung, sich gegenseitig dabei abzuwechseln, unsere Kinder zum Ringkampf- und Tanzunterricht in die Kreisstadt zu fahren. Sie sehen, wir versuchten wenigstens etwas auf die Beine zu stellen. Einige unserer Nachbarn waren gl├╝cklich ├╝ber diese Initiativen, wobei mich andere ansahen, also ob ich verr├╝ckt w├Ąre: "Warum tust du das alles?"

Ich meine, wenn Sie Alkohol missbrauchen, nur herumh├Ąngen, ohne Arbeit sind und mit anderen Dorfbewohnern Streit haben - Das wird als normal bezeichnet, aber sobald Sie versuchen, etwas N├╝tzliches zu machen, denken sie, Sie w├Ąren sonderbar ...

Jedenfalls, als ich vom Klubok-Projekt erfuhr entschied ich, eine Fahrt f├╝r diejenigen zu organisieren, die unsere Theatergruppe besuchen und ebenso f├╝r Kinder aus Familien mit niedrigem Einkommen.

Leider lehnten einige Eltern ab, ihre Kinder ins Zeltlager zu schicken, obwohl ich erz├Ąhlte, dass es kostenlos sei. Ich fragte mich die ganze Zeit - warum das?

Meine einheimischen Freunde kl├Ąrten mich auf: "Warum bist du so ├╝berrascht? Sie m├╝ssen einige saubere Sachen f├╝r ihre Kleinen vorbereiten, mit den Kindern alles einpacken, bei ihnen aufr├Ąumen, ein Gesundheitszeugnis vom Arzt besorgen - Wann w├╝rden sie das tun k├Ânnen, wenn sie die ganze Zeit trinken?"

Solch ein Gesundheitszeugnis zu bekommen ist eine andere Geschichte, da einige Kinder in die Kreisstadt oder ein anderes Dorf fahren m├╝ssen, um einen Arzt aufzusuchen. Demzufolge mussten ihre Eltern in Schwierigkeiten kommen, aber das war auch gut, da sie endlich ihrer Verantwortung bewusst wurden. Dennoch waren dort Eltern die sagten, wenn sie f├╝r eine Bescheinigung in die Kreisstadt fahren m├╝ssten, w├╝rden sie ihre Kinder lieber zu Hause lassen.

Dann mussten wir beschlie├čen, wie die Kinder von Chernigovka nach Ukrajinka zu bringen sind.

Der Vorstand des Gemeinderats lehnte es ab uns zu helfen, mit der Begr├╝ndung, er habe kein Geld f├╝r Sprit, dass er der Transport-Gesellschaft f├╝r unseren Schulbus schulde, und seine Priorit├Ąt darin best├Ąnde, die Dorfmannschaft zum Fu├čballspiel mitzunehmen.

Schlie├člich ging ich zur Kreishauptstadt. Der neue stellvertretende Vorstand der Kreisverwaltung gab den zust├Ąndigen Mitarbeitern seine Anweisungen. Es ist sehr gut, dass wir eine junge und aktive Leiterin der Sozialdienste f├╝r Familie, Kinder und Jugend, mit Namen Ilona Shipenko haben. Sie organisierte einen Bus, der vom Leiter eines ans├Ąssigen Bergwerks bereitgestellt werden sollte, das Benzin, das von einem ├Ârtlichen Amtsinhaber gespendet werden sollte, bereitete die gew├╝nschten Anweisungen vor und sammelte alle notwendigen Dokumente f├╝r die Verkehrspolizei ein. Zudem begleitete sie uns als Amts├Ąrztin die Kinder zu bef├Ârdern (vorschriftsgem├Ą├č d├╝rfen Kinder nicht ohne ├Ąrztliche Begleitung gefahren werden).

Ich m├Âchte au├čerdem erw├Ąhnen, dass w├Ąhrend mir dies alles erledigt wurde, ich Briefe mit der Bitte um Hilfe an ├Ârtliche Gesch├Ąftsleute sandte und sogar mit einigen von ihnen sprach. Manche waren bereitwillig uns zu helfen, andere - nicht. Aus diesem Grunde m├Âchte ich mich bei denen bedanken, die uns halfen. Der Direktor der Novopoltavsky-Mine, Herr Yuri Mager, stellte uns einen Bus mit Fahrer zur Verf├╝gung und der Stellvertreter unserer Kommunalverwaltung, Herr Andrey Gogunsky, spendete das Benzin hierf├╝r.

Der Vorstand des Lubimovka Dorfrates, Herr Dmitry Sidelnikov, arrangierte den Kindertransport von Saporoshje und half uns, das Zeltlager mit frischem Gem├╝se zu versorgen. ├ťberdies besuchte er uns mit anderen G├Ąsten, als wir einen Abend mit Lagerfeuer hatten. Herr Valery Baranov, ein Volksvertreter, leistete einen Beitrag, indem er allen Kindern und Lagerlehrern Freikarten f├╝r den Wasser-Park spendierte. Er gab uns ein Interview.

"Das Verst├Ąndnis, anderen helfen zu m├╝ssen, kommt mit den vergangenen Jahren und Du erlangst Lebenserfahrung sowie neue M├Âglichkeiten. Wenn Du jung bist, denkst Du mehr an Dich selbst, ├╝ber Deine eigene Karriere. Mir wurde klar, dass sich nicht alle Kinder den Eintritt in den Wasser-Park leisten k├Ânnen, insbesondere wenn wir ├╝ber Kinder aus Familien mit niedrigem Einkommen sprechen. Daher ist es mir ein Vergn├╝gen denjenigen zu helfen, dass sie das tun k├Ânnen."

Und als somit das Einladen beendet war, kletterten wir in den Bus und fuhren zum Dorf Ukrajinka im Bezirk Mykhaylovka. Den Kindern aus Saporoshje geschah es, erst abends einzutreffen, sodass wir zuerst ankamen. Albert hie├č uns willkommen und zeigte uns, wie Zelte errichtet werden. Mit den Erwachsenen zusammen, waren unsere Jungs verantwortlich sie aufzubauen. F├╝r viele von ihnen war es etwas Neues, dass sie niemals vorher getan hatten.


Zeltlager, Ukrajinka/ Bezirk Mykhaylovka (Juli 2012)

Dann gingen wir schwimmen. Selbstverst├Ąndlich sind Wasseraktionen f├╝r Kinder eine gro├če Freude. Wir erfreuten uns am malerischen Ausblick, Sonnenblumen und in der N├Ąhe grasende K├╝he. Unsere Landkinder waren an solche Dinge gew├Âhnt, aber diejenigen, die aus der Stadt kamen, waren erstaunt, als sie richtige K├╝he sahen. Von dort kommt also die Milch her! Bootsfahren war f├╝r jeden auch ein voller Spa├č.


Das Lager wechselte seine Position und steht nun auf der Berdjansk-Sandbank (18. Juli 2012)


Es ist so sch├Ân, eine Tasse Kakao zu haben und sich am goldenen Weizenfeld in Ukrajinka zu erfreuen


Nach einem Tag voll mit lebhaften Spielen f├╝hlt man sich so gut, in einer H├Ąngematte auszuruhen


Talentshow an einer Bucht von Berdjansk

Einige Kinder versuchten zum ersten Mal in ihrem Leben gegrilltes Essen. Eigentlich geschah ein Haufen Dinge f├╝r viele zum ersten Mal. Ihre erste Camping-Fahr, erste Nacht in einem Zelt, erste Reise ans Meer... und der erlebte Tag im Wasser-Park war f├╝r fast jeden eine neue Erfahrung.


Eines Abends war ein besonderer Gast im Dorf Ukrajinka - ein Milit├Ąrveterean von einer der lokalen Schulen. Er erz├Ąhlte den Kindern ├╝ber die Geschichte der nahen D├Ârfer und ├╝ber die Ereignisse, die dort w├Ąhrend des Gro├čen Vaterl├Ąndischen Krieges geschahen

Wettbewerbe, Ping-Pong, Kurse, G├Ąste - f├╝r einige Kinder waren diese Aktivit├Ąten ├╝berhaupt zum ersten Mal.


G├Ąste vom ukrainischen Freiwilligen-Projekt "Tue Gutes, Ukraine!" hielten zwei interessante Kurse ├╝ber Geografie und Fotografie f├╝r Kinder ab


Kiril, ein K├╝nstler und freiwilliger Helfer, lehrte Kindern zu zeichnen und verbrachte zwei Schichten im Zeltlager. Sobald das Schuljahr beginnt, werden viele Kinder sicher bestrebt sein, Klassen in Kunstakademien zu besuchen!


Sport-Tag bei Ukrajinka (├╝brigens planen wir, dort bald ein Kinderdorf zu errichten)


Bist Du f├╝r das Zeltlager im kommenden Jahr eingetragen?

Alle Lehrer gaben ihr Bestes so gut sie nur konnten, Kinder in soviele Aktivit├Ąten wie m├Âglich mit einzubeziehen. Aber dennoch hatten sie den Eindruck, noch mehr geben zu m├╝ssen.





Wenn beispielsweise Kinder in der Schule ├╝ber ihre Sommerferien berichteten, erz├Ąhlte Danil Galkin:"Das gr├Â├čte Ding passierte, als es in der Nacht begann zu st├╝rmen. Unsere Anweiser weckten uns auf. Es war dunkel, die B├Ąume wurden durchgesch├╝ttelt und es war wirklich windig! Wir wurden angewiesen, von unseren Zelten ins Haus zu ziehen. In unseren Schlafs├Ącken geh├╝llt, gingen wir mit einem Freund von mir, sahen in den Himmel, erschrocken. Dann machten wir es uns im Haus gem├╝tlich. Das war ein Spa├č!"


Es geschah in der zweiten Schicht des Zeltlagers, als die Anweiser mit den Kindern von den Zelten in das nahe stehende Haus umziehen mussten, um jedes Risiko zu vermeiden, denn es st├╝rmte sehr stark. F├╝r die Kinder war es ein Erlebnis, an das sie sich noch lange erinnern werden! (Nun wissen wir, dass ein kleines Landhaus 30 Kinder beherbergen kann!)

Wir Lehrer bzw. Anweiser, haben leicht unterschiedliche Erinnerungen von dieser Nacht. Die Zelte wurden direkt unter B├Ąumen errichtet, sodass bei starkem Wind unsere gr├Â├čte Sorge darin bestand, die Kinder so schnell wie m├Âglich in Sicherheit zu bringen. Unsere Bedenken bestanden wegen der ├äste, die abbrechen und auf die Zelte fallen k├Ânnten. Aber wir k├Ânnen zurecht behaupten, dass am Ende alles gut gelaufen ist. Das gr├Â├čte Problem hatte Alberts Frau Ljuda, die uns mitten in der Nacht begr├╝├čte und alle 35 "G├Ąste" unterbrachte!

Ein anderer Junge erz├Ąhlte, seine gr├Â├čte Erinnerung war der schlammige Grund des Sees, wo sich die Kinder v├Âllig mit Morast bedecken konnten.

Nun halten wir unser Versprechen den Kindern gegen├╝ber und lassen sie ├╝ber ihre Erfahrungen im Klubok-Zeltlager aus ihrer Sicht erz├Ąhlen.

Vadim Kuts, 12 Jahre, aus Kamenka/ Bezirk Chernigovka:

"Es war mein erstes Mal in einem Zeltlager, und es war wirklich etwas Besonderes. Mir gefiel alles sehr: Bootfahren, an den Fluss und die K├╝ste zu gehen, Spiele durchzuf├╝hren, Ping-Pong, am Sport-Tag teilzunehmen. Unser Team gewann den Geografie-Wettkampf, der "Um die Welt reisen" hie├č. Wir wurden Afrika-Team genannt, und ich war als Woodoo-Doktor verkleidet. Aber meine fr├Âhlichste Erfahrung war die Fahrt zum Wasser-Park. Ich hatte nicht einmal gehofft, mich jemals dort anzutreffen - es ist so teuer. Ich m├Âchte jeden f├╝r die Freude danken, die wir dort hatten. Es ist schade, dass die Zeit im Lager so schnell verging. Ich w├╝nschte, ich k├Ânnte dort l├Ąnger bleiben, wenigstens f├╝r eine weitere Woche."



Yaroslav Semik, 14 Jahre, aus Stulnevo:

"Mir gefiel es so sehr. Ich lernte Feuer zu machen und ein Zelt aufzustellen. Die Standorte waren malerisch und unsere Lehrer waren wirklich freundlich. Ich lernte einige neue Lieder. Und das wichtigste Ding war, neue interessante Freunde aus Saporoshje und Energodar zu bekommen. Von diesen Kumpeln habe ich noch eine Menge zu lernen. Wir wollten uns nicht auf Wiedersehen sagen, aber bleiben in Verbindung und tauschen uns in sozialen Netzwerken aus. Ich mochte den Veteranen, der uns, als wir am Lagerfeuer sa├čen, verschiedene Geschichten ├╝ber die Milit├Ąrereignisse erz├Ąhlte, die sich in der Gegend zutrugen. Es war gro├čartig! Du kannst wirkliche Erz├Ąhlungen wie diese, nicht in B├╝chern finden. Es gab interessante Kurse. Ich fotografiere gern. Wir hatten auch einen wirklichen Fotografen, der uns besuchte und uns lehrte, wie man Fotos macht. Ich mochte den Geografie-Wettbewerb. Was den Wasser-Park anbelangt, tr├Ąumte ich dorthin zu fahren, und nun bin ich froh, dass ich es schlie├člich tat."



Marina Pulyk, 16 Jahre, aus Saporoshje:

"Es war mein erstes Mal in einem Zeltlager. Vor allem bin ich froh, eine Chance gehabt zu haben, verschiedene Menschen zu treffen. Unsere Lehrer waren echt cool. Au├čerdem gab es eine Menge Hobby-Klubs, Kurse. Wir hatten auch einen Geografie-Wettbewerb. Und nat├╝rlich, der Wasser-Park und unser Ausflug an die K├╝sten waren riesiger Spa├č."


Kinder aus der zweiten Schicht besuchten den Wasser-Park in Berdjansk

Liana Pestova, 17 Jahre:

"Ich war niemals vorher in einem Lager wie solch einem. Und ich bin sehr gl├╝cklich, dass ich dorthin fuhr. Ich mochte die gegrillten Speisen, besonders diese mit einem Freund von mir und unseren Lehrern herzurichten. Und der Fahrkurs war auch gro├čartig."

Kolya Opalchenko, 9 Jahre alt, aus Chernigovka:

"Ich lernte schwimmen! Au├čerdem gewann ich den Wettkampf "Mister & Miss Tent Camp". Ich war der Kleine Herr. Es war eine gro├če ├ťberraschung f├╝r mich."


Jedes Kind ist auf seine bzw. ihre eigene Weise talentiert. Deshalb bekamen alle von ihnen ihre Ehrenurkunden, gerade wegen verschiedener Leistungen!

Darya Stetsenko, aus Stulnevo:

"Ich mochte alle Kurse. Ich lernte, wie man Armb├Ąnder, Handgelenkb├Ąnder und Fadenpuppen herstellt. Wir halfen, gegrillte Speisen herzurichten. Es war gro├čartig, neue Freundschaften zu schlie├čen. Die Jungs waren so h├Âflich."


Es stellte sich heraus, dass viele Kinder gut auf der B├╝hne waren

Aleksey Sheyko, aus Chernigovka:

"Die See und der Wasser-Park waren die Dinge, die ich am meisten bewunderte. Ich erinnere mich auch, wie wir das Lied von Vlaimir Vysotsky "Wenn ein Freund ... ..." lernten. Der Text ist sehr sch├Ân und klingt richtig. Wir sangen zur Gitarre. ├ťberhaupt, ich mag dort alles. Ich lernte ein bisschen Gitarre spielen. Ich w├╝rde gern wieder zu solch einem Lager fahren."


Jede zweite Nacht sahen die Kinder "Smart"-Filme

Svyatozar Makovetsky, 12 Jahre, aus Saporoshje:

"Ich mochte all die Spiele und Wettk├Ąmpfe. Ich wurde Mister Camp. Ich schloss eine Menge Freundschaften und lernte, wie man ein Zelt auf- und abbaut. Das Singen zur Gitarre war gro├čartig. Sicherlich gefiel mir meine Erfahrung dort."



Bogdan Grebinets, aus Stulnevo:

"Ich mochte das Baden im See. Es war lustig, mitzuhelfen, Feuerholz zu sammeln. Wir konnten uns wie richtige J├Ąger und Hauer f├╝hlen. Es machte Spa├č, den Erwachsenen in der K├╝che zu helfen, in einem Zelt zu schlafen - die Luft war so frisch! Mir gefiel auch das Singen von Liedern, insbesondere die traditionellen Ukrainischen. Und die Rutschen im Wasser-Park hinunter zu fahren, war echt fantastisch!"

Ich bin mir sicher, dass wir mit Projekten wie diesem voran kommen, unsere F├Ąhigkeiten verbessern und unsere Camping-Fahrten n├╝tzlicher und interessanter gestalten werden. Kinder brauchen das wirklich!

├ťbrigens, k├Ânnen Sie das Klubok-Projekt jetzt sofort unterst├╝tzen!


Eine kunststoff-versiegelte Urkunde mit solch einem Foto, wurde f├╝r jeden Gast unsers Lagers hergestellt, sodass sie alle ihre Erinnerungen an unseren gro├čartigen Sommer 2012 bewahren werden!

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