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Die Neugeborenen-Intensivstation des 5. Städtischen Saporoshjer Kinderkrankenhauses

Die Neugeborenen-Intensivstation des 5. Städtischen Saporoshjer Kinderkrankenhauses ist für die Rettung und Pflege von Frühchen mit kritischem Geburtsgewicht aus dem gesamten Verwaltungsbezirk Saporoshje zuständig

Autor: Albert Pavlov, Inna Grigorieva, übersetzt von Rodion Kovalenko und Thomas Paul, www.deti.zp.ua
Veroffentlicht am: 2012-12-29 11-00-00   Counter: 1917
  
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Eingang zur Intensivstation für Neugeborene des 5. Städtischen Saporoshjer Kinderkrankenhauses


Die Leiterin der Station für Intensivmedizin für Neugeborene, Denisenko Irina Georgievna, rettet mit ihrem Team das Leben der kleinen Patienten, bis die kritische Lage überstanden ist






Dieser Inkubator erhält die Neugeborenen am Leben

Für die Neugeborenen-Intensivstation des 5. Städtischen Saporoshjer Kinderkrankenhauses sind 12 Patientenplätze vorhanden. Die Anzahl der eingerichteten Betten zur Behandlung von Frühgeborenen mit geringem Geburtsgewicht auf der Intensivstation anderer medizinischer Einrichtungen, und zwar im klinischen Krankenhauses der Region Saporoschje sowie von Entbindungsheimen des Gebietes, reichen bei weitem nicht aus, was zu einem katastrophalen Zustand geführt hat. Auch die zunehmende Zahl der Frühgeborenen mit geringem Geburtsgewicht (weniger als 1 Kilo) muss in Betracht gezogen werden. Zwar würde die im Krankenhaus vorhandene Fläche für zusätzliche Therapie-Plätze ausreichen, aber zum Leidwesen aller sind auf der Intensivstation nur 12 Inkubatoren für Frühgeborene vorhanden.

Die moderne medizinische Ausstattung der Intensivstation, ist sowohl eine zeitgemäße Herausforderung als auch ein dringender Wunsch der dort tätigen Ärzte und des Pflegepersonals. Eine nachhaltige intensivmedizinische Behandlung von Frühgeborenen mit geringem Geburtsgewicht (sogar weniger als 1 Kilo) ist nur dann erfolgreich, wenn die Funktion von unterentwickelten Organen, die noch nicht selbständig arbeiten können, von zuverlässigen Apparaten übernommen werden kann. Das hängt von komplizierten und empfindlichen Geräten ab, die regelmäßiger Inspektionen und Instandhaltungsarbeiten bedürfen.


Die Ärzte der Neugeborenen-Intensivstation des 5. Städtischen Saporoshjer Kinderkrankenhauses haben bei der Feststellung des Bedarfs, die inständige Bitte nach moderner medizinischer Ausrüstung mit leistungsfähigen, zuverlässigen Geräten geäußert.

Beim Umgang mit den Geräten verschiedener Hersteller, haben sie die Möglichkeit, die Qualität der Leistungserstellung (Funktionen), die Betriebsdaten und die Wartung des jeweiligen Gerätes zu vergleichen. Deswegen legten sich die Ärzte bei den Geräten auf diejenigen fest, die im Preis-/Leistungsverhältnis am besten abschnitten.

Zwar sind auf der Intensivstation notwendige medizinische Geräte vorhanden, jedoch gibt es einige Geräte nur als Einzelexemplar, zum Beispiel, Kardiomonitor und Pulsoximeter. Ebenso gibt es lediglich drei erforderliche Elektroabsaugeräte. Und jedes dieser Geräte, einschließlich der Inkubatoren für Frühgeborene, erfordern Wartung, laufende Reparaturen und Desinfektion. Um die anfallenden Arbeiten erledigen zu können, muss man das in Betrieb befindliche Gerät durch ein anderes ersetzen, was in der jeweiligen Situation problematisch ist, abgesehen davon, dass jeder Platz für die Pflege und Behandlung auf der Intensivstation, zumindest mit Elektroabsaugerät, Spritzpumpe, Kardiomonitor und einem Atemgerät ausgerüstet sein muss.

Derzeit sind auf der Intensivstation für Neugeborene folgende unabdingbare Geräte vorhanden:

- Küvez (Inkubatoren für Neugeborene) mit den doppelten Wänden und Klimakontrollgerät für die Pflege der Frühgeborenen mit geringem Geburtsgewicht ("Cute Baby Care", hergestellt von der Firma "Atom", Japan);

- Atemgeräte (“Avea”, hergestellt von der Firma “Bird products corporation”, USA);

- Spritzpumpen-Dosiergerät "Aitecs" zur genauen Dosierung und direkten Zuführung verschiedener Arznei- und Nahrungsmittel (Einzel-Preis: ca. €)= 1.128 Euro;


Das Spritzpumpen-Dosiergerät "Aitecs" stellt eine unentbehrliche Hilfe für die Ärzte und das Plegepersonal dar

- Elektroabsaugerät "Athos";


Die drei, die auf der Intensivstation vorhandenen Elektroabsaugeräte, reichen nicht zur simultanen Behandlung von 12 Kindern aus. Die Belegschaft der Intensivstation „betet“ im wahrsten Sinne des Wortes Tag für Tag darum, dass diese Geräte nicht ausfallen und ihren Dienst einwandfrei versehen

- Kardiomonitor "COLIN";


Der Kardiomonitor (das untere Gerät) wird als das Herzstück der Intensivstation betrachtet, denn von diesem lebenswichtigen Kontrollgerät ist nur ein Exemplar existent. Das obere Gerät, das Pulsoximeter, gibt es dort nur einmal.

- Atemkreislaufsystem für das Atemgerät AVEA (auswechselbarer Satz der Röhren für Lufteinführung, den man für die Desinfektion des Gerätes braucht)

- tragbare Quarzlampe mit 6 Lampen;

- Beutel für manuelle Lungenventilation.

Das Stationspersonal und wir, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der wohltätigen Stiftung „Glückliches Kind“, hoffen darauf, dass wir mit unseren gemeinsamen Bemühungen der Intensivstation für Frühgeboren helfen können, die dringend benötigten Geräte anzuschaffen.




Anschrift:
Städtisches Saporoshjer Kinderkrankenhaus Nr. 5
Vulitsa Novgorodskaya 28-а
Khortitskiy mikrorayon
Saporoschje
69076
Ukrajjna / Ukraine

Telefonnummern: Chefarzt: +3 8 (061) 224 94 19

Aufnahmeabteilung: +3 8 (061) 224 93 86

Auskunft: +3 8 (061) 224 93 89

Telefonnummer der Intensivstation für Neugeborene: +3 8 061 277 17 60

Abteilungsleiterin der Intensivstation für Neugeborene: Denisenko Irina Georgievna
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