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Maxim Kornjuschin – juvenile Arthritis (Gelenkerkrankung bei Jugendlichen)

Der kleine Maxim leidet unter der schwersten Form von Gelenkkrankeiten. Die in Moskau durchgeführte Behandlung erwies sich als effektiv, aber ihre Kosten gehen über die Mittel von Maxims Mutter

Autor: Albert Pavlov, übersetzt von Iryna Plaksina, www.deti.zp.ua
Veroffentlicht am: 2011-12-28 22-00-00   Counter: 2099
  
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Geburtsdatum: 26. Januar 2005

Diagnose: juvenile Arthritis (Gelenkerkrankung im jugendlichen Alter) mit systemischem Beginn, Aktivität des dritten Grades, röntgenologisches Stadium 2, Funktionsklasse 3-2.







Eines Tages, während der Bürozeit, kam eine junge Frau mit dem braunäugigen nachdenklichen Kleinen auf ihren Händen in das Büro unserer Stiftung. Wita Kornjuschina – so hieß unsere Besucherin – setzte ihr Söhnchen auf den Stuhl, und der Kleine lächelte abwesend vor sich hin. Während ihr Sohn ein Spielzeug in den Händen drehte, erzählte uns Wita über ihr Problem.



Maximchen, wie er liebevoll genannt wird, ist Witas kleinerer Sohn. Er wurde am 26. Januar 2005 geboren. Der ältere Sohn Dima wurde zu dieser Zeit 10 Jahre alt. Die beiden Jungen erzieht Wita selbst.

Bis zum Alter von sechs Monaten, entwickelte sich Maxim ganz normal, aber dann wurde die Gesundheit des Jungen aus unerfindlichen Gründen schlechter und schlechter. Das linke Knie schwoll an, es traten die ersten Schwierigkeiten mit dem Anziehen auf. Maxim konnte nicht mehr sitzen, weinte fortwährend vor Schmerzen, das Fieber stieg von Zeit zu Zeit bis auf 39 Grad. Einen Monat verbrachte Maxim im Städtischen Kinderkrankenhaus Nr. 1 von Saporoshje, wo eine Kur mit Antibiotika durchgeführt wurde, aber die erhoffte Besserung trat nicht ein. Mutter und Sohn begaben sich in die Abteilung für Urologie des Kinderkrankenhauses in Dnepropetrowsk, danach in die Abteilung für Kardiorheumatologie des Zweiten Städtischen Krankenhauses in Kiew, wo die vorläufige Diagnose gestellt wurde – undifferenzierte Kollagenerkrankung (Entzündung des Bindegewebes). Es wurde eine Hormontherapie verordnet, nach der sich das Kind ein wenig erholte. Der Junge begann zu sitzen und nahm wieder zu. Dann aber verlangsamte sich das Wachstum von Maximchen erneut und im Alter von drei Jahren betrug das Gewicht vom Jungen nur 8,6 Kilogramm.

Februar-März 2008 wandte sich Maxims Mutter an die rheumatologische Abteilung des Wissenschaftszentrums für Kindergesundheit der Russischen Akademie der Heilwissenschaften (Moskau). Die Diagnose basiert auf vielen Untersuchungen und dem klinischen Bild - juvenile Arthritis (Gelenkerkrankung bei Jugendlichen) mit systemischem Beginn, Aktivität des dritten Grades, röntgenologisches Stadium 2, Funktionsklasse 3-2. Es wurde eine Basistherapie unter Einsatz von Methotrexat, Sandimmun und anderen Medikamenten durchgeführt. Laut Angaben der Mutter, verbesserte sich zum ersten Mal nach langer Zeit, der Zustand des Kindes während der Kur in Moskau wesentlich. Früher plagten Maxim die fortlaufenden Schmerzen und das hohe Fieber. Nach der Rückkehr aus Russland waren die Schmerzen fast völlig verschwunden und der Junge machte die ersten Schritte an der Hand zur Freude seiner Mutter.

Trotz der Krankheit, die Maxim seit dessen Ausbruch enorm behindert, sich körperlich normal zu entwickeln, bleibt das Kind nicht geistig hinter seinen Altersgenossen zurück. Der Junge schwärmt für das Lesen von Büchern, besonders für die Märchen von Hans Christian Andersen, spricht gut und kennt viele Gedichte. Er versucht, die Krankheit standhaft wie ein echter Mann zu tragen, nur von Zeit zu Zeit klagt er: „Mutti, meine Gelenkchen tun weh!“ Maxim hantiert mit den Baukästen, Spielzeugautos, spielt im Sandkasten und schwingt gerne mit der Schaukel. In Moskau erweiterte sich Maxims Gesprächskreis mit anderen Kindern beträchtlich. Nachdem Maxim den Rückgang der Krankheit erfahren hatte, wurde es für ihn leichter, sich mit seinen Altersgenossen zu verständigen, denn er versuchte sogar, sie positiv zu beeinflussen: Sie sollten richtig handeln und ihren Eltern gehorchen. Allem Anschein nach hat dieser „Bursche“ alle Chancen, als Philosoph oder Psychologe seine Zukunft zu finden, wenn ihm gutherzige Menschen helfen, die Krankheit zu überwinden.

Momentan befindet er sich zur Nachfolgebehandlung in Moskau. Dennoch hat der Junge keine 19.000 UAH (1.805,34 EUR), die Therapie abzuschließen.

Wir bitten Sie um Unterstützung für die Behandlung, die diesen lieben Jungen gestatten wird, ohne akute Schmerzen in seinen Gelenken zu leben! Es ist besonders schwierig für Maxims Mutter, 1.000 Euros für ihren Sohn alle drei Monate zu finden. Trotz der Tatsache, dass die gesamte Familie Maxims ihr Einkommen für die Behandlung des Jungen zusammenträgt (die Renten der Großeltern und Maxims Krankengeld), ist es kaum möglich, genug für eine Einzelbehandlung in solch kurzer Zeit zu bekommen.

Maxims Mutter Wita kann nicht ihr Problem allein bewältigen. Sie appelliert an Sie, unsere freundlichen Spender. Auch die kleinste Spende kann Maxim helfen, seine Krankheit zu überstehen!

Jeder kann die Hilfe leisten. Dafür braucht man nur sich mit Maxims Mutter in Verbindung zu setzen oder die Spenden auf das Girokonto zu überweisen.



Die freundlichen Helfer der Stiftung "Glückliches Kind" beantworten Ihnen gern Ihre Fragen

Wita Kornjuschina wohnt mit ihren Söhnen Maxim und Dima (13) am ukrainischen Wohnsitz: Saporoshje, Gawrilowa Str. 7, Wohnung 78.
Mobiltel. +3 8 067 974 26 81, Haustel. +3 8 061 271 37 47

Wir wären auch allen sehr dankbar, wer Maxims Banner auf seiner Seite platziert.


Überweisungsdaten für Ihre Spende an Maxims Mutter Wita im Namen ihres Sohnes:
(Bitte informieren Sie vorab die Stiftungshelfer über Ihre Spende)

Bitte folgende Angaben bei Spenden in EURO verwenden:
Empfänger: Kornyushina Vita Viktorovna
Kontonummer: 6762 4620 3497 2585
Empfänger-Bank: Privatbank, Dnepropetrovsk,
Ukraine Swift Code: PBANUA2XZAP
Vermittlerbank: Deutsche Bank AG, Frankfurt on Main
Korrepondenz-Konto: 94701211000
Deutscher Swift Code: DEUTDEFF



Wita mit dem Sohn Maxim

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