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Das Klubok-Projekt und verschiedene Eindrücke

Das warme Wetter ist vorüber und für die Kinder sowie Lager-Leiter ist es Zeit, Fazit aus ihren Eindrücken vom Zeltlager zu ziehen, dass sie im Sommer besuchten

Autor: Olga Stawitska, übersetzt von Thomas Paul, www.deti.zp.ua
Veroffentlicht am: 2012-12-07 15-00-00   Counter: 2556
  
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Der Sommer ist vorbei und die Schule hat begonnen. Es ist großartig, wenn du Erinnerungen vom Sommer hast, die du im Herbst wertschätzen kannst. Dorfkinder, die das Zeltlager innerhalb des Klubok-Projekts besuchten, erinnern sich sicher an diesen Sommer als die erstaunlichste und ungewöhnlichste Saison in ihrem Leben. Wenn sie mich treffen, fragen sie immer noch: "Werden wir wieder dorthin fahren? Vielleicht ist die Anmeldung für die kommende Saison schon eröffnet?"

Gut, ich werde versuchen, Ihnen alles Schritt für Schritt zu erzählen.

Ich erfuhr fast zufällig von der Stiftung "Glückliches Kind". Als ich gerade im Internet surfte und einem Link folgte, war sie dort - eine erstaunliche Webseite, von Leuten geschaffen, die sich um andere kümmern. Mein Lesen der Artikel von Iryna und Albert endete tief in der Nacht, und ich konnte meine Tränen schwer zurückhalten, als ich die Not feststellte, der manche Kinder gegenüber stehen. So meldete ich mich bei der Webseite an.

Dann als Briefpartner bekam ich die Einladung, ein Zeltlager für Kinder zu besuchen, dass in Vasiljewka ansässig ist. Und Albert schlug vor, meine Tochter ins Zeltlager mitzubringen, um das Lagerleben von innen zu sehen.

So mag meine Tochter, die zu diesem Augenblick 9 Jahre alt war, ihre Erfahrung dort sehr, obwohl es ihre erste "unabhängige" Reise ohne Mama an der Seite war. Als meine kleine Veronika über ihre Camping-Fahrt anderen Kindern aus dem Dort berichtete, beneidete sie jeder. Wie Sie sehen, haben Kinder aus ländlichen Gebieten nicht sehr oft Gelegenheit zum Verreisen. Was sind die Gründe dafür? Arbeitslosigkeit in ukrainischen Dörfern führt zur Armut. Außerdem sorgen sich Eltern nicht allzu sehr um die Freizeitaktivitäten ihrer Kinder, weil sie denken, dass das Dorfleben genügend erfreuliche Außenaktivitäten mit sich brächte. Viele Mütter, die ihren Kleinen Reisegelegenheiten anbieten würden, beklagen sich, denn es sei sehr schwierig staatliche Zuschüsse für Zeltlagerreisen zu bekommen und den vollen Preis zu bezahlen, ist für sie unrealistisch.

Folglich sehen Sie, dass Freizeitaktivitäten dieser Art selten sind oder einfach fehlen. Ich weiß, mein Bericht geht in eine andere Richtung, aber damit möchte ich nur die Situation erklären und erzählen, warum der Job der Stiftung von so enormer Bedeutung ist.

Es geschah, als unsere Familie fast zwei Jahre in einem der Dörfer des Gebiets Chernihovka lebte. Dort gibt es kein Gemeindezentrum im Dorf, keine Hobby-Gruppen und keinen Kindergarten. Für drei Nachbardörfer existiert nur eine Schule, die zumindest ein Stadion hat. Trotzdem, auch im kleinsten Dorf gibt es einige Trinker, wo die Erwachsenen ihre gesamte Freizeit verbringen. Die meisten Kinder sehen dann nicht das geringste Beispiel normaler Gesellschaftsaktivitäten, womit anspruchsvolle Freizeitbeschäftigungen gemeint sind.

Zuallererst, um meine eigenen Kinder zu unterhalten und auch andere Landbewohner mit einzubinden, organisierte ich ein Theater für Kinder. Wir führten Cinderella am Tag des Dorfes auf und boten es ebenso im Nachbardorf dar. Auf diese Weise bekamen wir eine Theatergruppe, die eifrig von Kindern besucht wurde. Daneben wollten wir die Kinder für Sport interessieren. Deshalb trafen wir mit einigen anderen Eltern die Vereinbarung, sich gegenseitig dabei abzuwechseln, unsere Kinder zum Ringkampf- und Tanzunterricht in die Kreisstadt zu fahren. Sie sehen, wir versuchten wenigstens etwas auf die Beine zu stellen. Einige unserer Nachbarn waren glücklich über diese Initiativen, wobei mich andere ansahen, also ob ich verrückt wäre: "Warum tust du das alles?"

Ich meine, wenn Sie Alkohol missbrauchen, nur herumhängen, ohne Arbeit sind und mit anderen Dorfbewohnern Streit haben - Das wird als normal bezeichnet, aber sobald Sie versuchen, etwas Nützliches zu machen, denken sie, Sie wären sonderbar ...

Jedenfalls, als ich vom Klubok-Projekt erfuhr entschied ich, eine Fahrt für diejenigen zu organisieren, die unsere Theatergruppe besuchen und ebenso für Kinder aus Familien mit niedrigem Einkommen.

Leider lehnten einige Eltern ab, ihre Kinder ins Zeltlager zu schicken, obwohl ich erzählte, dass es kostenlos sei. Ich fragte mich die ganze Zeit - warum das?

Meine einheimischen Freunde klärten mich auf: "Warum bist du so überrascht? Sie müssen einige saubere Sachen für ihre Kleinen vorbereiten, mit den Kindern alles einpacken, bei ihnen aufräumen, ein Gesundheitszeugnis vom Arzt besorgen - Wann würden sie das tun können, wenn sie die ganze Zeit trinken?"

Solch ein Gesundheitszeugnis zu bekommen ist eine andere Geschichte, da einige Kinder in die Kreisstadt oder ein anderes Dorf fahren müssen, um einen Arzt aufzusuchen. Demzufolge mussten ihre Eltern in Schwierigkeiten kommen, aber das war auch gut, da sie endlich ihrer Verantwortung bewusst wurden. Dennoch waren dort Eltern die sagten, wenn sie für eine Bescheinigung in die Kreisstadt fahren müssten, würden sie ihre Kinder lieber zu Hause lassen.

Dann mussten wir beschließen, wie die Kinder von Chernigovka nach Ukrajinka zu bringen sind.

Der Vorstand des Gemeinderats lehnte es ab uns zu helfen, mit der Begründung, er habe kein Geld für Sprit, dass er der Transport-Gesellschaft für unseren Schulbus schulde, und seine Priorität darin bestände, die Dorfmannschaft zum Fußballspiel mitzunehmen.

Schließlich ging ich zur Kreishauptstadt. Der neue stellvertretende Vorstand der Kreisverwaltung gab den zuständigen Mitarbeitern seine Anweisungen. Es ist sehr gut, dass wir eine junge und aktive Leiterin der Sozialdienste für Familie, Kinder und Jugend, mit Namen Ilona Shipenko haben. Sie organisierte einen Bus, der vom Leiter eines ansässigen Bergwerks bereitgestellt werden sollte, das Benzin, das von einem örtlichen Amtsinhaber gespendet werden sollte, bereitete die gewünschten Anweisungen vor und sammelte alle notwendigen Dokumente für die Verkehrspolizei ein. Zudem begleitete sie uns als Amtsärztin die Kinder zu befördern (vorschriftsgemäß dürfen Kinder nicht ohne ärztliche Begleitung gefahren werden).

Ich möchte außerdem erwähnen, dass während mir dies alles erledigt wurde, ich Briefe mit der Bitte um Hilfe an örtliche Geschäftsleute sandte und sogar mit einigen von ihnen sprach. Manche waren bereitwillig uns zu helfen, andere - nicht. Aus diesem Grunde möchte ich mich bei denen bedanken, die uns halfen. Der Direktor der Novopoltavsky-Mine, Herr Yuri Mager, stellte uns einen Bus mit Fahrer zur Verfügung und der Stellvertreter unserer Kommunalverwaltung, Herr Andrey Gogunsky, spendete das Benzin hierfür.

Der Vorstand des Lubimovka Dorfrates, Herr Dmitry Sidelnikov, arrangierte den Kindertransport von Saporoshje und half uns, das Zeltlager mit frischem Gemüse zu versorgen. Überdies besuchte er uns mit anderen Gästen, als wir einen Abend mit Lagerfeuer hatten. Herr Valery Baranov, ein Volksvertreter, leistete einen Beitrag, indem er allen Kindern und Lagerlehrern Freikarten für den Wasser-Park spendierte. Er gab uns ein Interview.

"Das Verständnis, anderen helfen zu müssen, kommt mit den vergangenen Jahren und Du erlangst Lebenserfahrung sowie neue Möglichkeiten. Wenn Du jung bist, denkst Du mehr an Dich selbst, über Deine eigene Karriere. Mir wurde klar, dass sich nicht alle Kinder den Eintritt in den Wasser-Park leisten können, insbesondere wenn wir über Kinder aus Familien mit niedrigem Einkommen sprechen. Daher ist es mir ein Vergnügen denjenigen zu helfen, dass sie das tun können."

Und als somit das Einladen beendet war, kletterten wir in den Bus und fuhren zum Dorf Ukrajinka im Bezirk Mykhaylovka. Den Kindern aus Saporoshje geschah es, erst abends einzutreffen, sodass wir zuerst ankamen. Albert hieß uns willkommen und zeigte uns, wie Zelte errichtet werden. Mit den Erwachsenen zusammen, waren unsere Jungs verantwortlich sie aufzubauen. Für viele von ihnen war es etwas Neues, dass sie niemals vorher getan hatten.


Zeltlager, Ukrajinka/ Bezirk Mykhaylovka (Juli 2012)

Dann gingen wir schwimmen. Selbstverständlich sind Wasseraktionen für Kinder eine große Freude. Wir erfreuten uns am malerischen Ausblick, Sonnenblumen und in der Nähe grasende Kühe. Unsere Landkinder waren an solche Dinge gewöhnt, aber diejenigen, die aus der Stadt kamen, waren erstaunt, als sie richtige Kühe sahen. Von dort kommt also die Milch her! Bootsfahren war für jeden auch ein voller Spaß.


Das Lager wechselte seine Position und steht nun auf der Berdjansk-Sandbank (18. Juli 2012)


Es ist so schön, eine Tasse Kakao zu haben und sich am goldenen Weizenfeld in Ukrajinka zu erfreuen


Nach einem Tag voll mit lebhaften Spielen fühlt man sich so gut, in einer Hängematte auszuruhen


Talentshow an einer Bucht von Berdjansk

Einige Kinder versuchten zum ersten Mal in ihrem Leben gegrilltes Essen. Eigentlich geschah ein Haufen Dinge für viele zum ersten Mal. Ihre erste Camping-Fahr, erste Nacht in einem Zelt, erste Reise ans Meer... und der erlebte Tag im Wasser-Park war für fast jeden eine neue Erfahrung.


Eines Abends war ein besonderer Gast im Dorf Ukrajinka - ein Militärveterean von einer der lokalen Schulen. Er erzählte den Kindern über die Geschichte der nahen Dörfer und über die Ereignisse, die dort während des Großen Vaterländischen Krieges geschahen

Wettbewerbe, Ping-Pong, Kurse, Gäste - für einige Kinder waren diese Aktivitäten überhaupt zum ersten Mal.


Gäste vom ukrainischen Freiwilligen-Projekt "Tue Gutes, Ukraine!" hielten zwei interessante Kurse über Geografie und Fotografie für Kinder ab


Kiril, ein Künstler und freiwilliger Helfer, lehrte Kindern zu zeichnen und verbrachte zwei Schichten im Zeltlager. Sobald das Schuljahr beginnt, werden viele Kinder sicher bestrebt sein, Klassen in Kunstakademien zu besuchen!


Sport-Tag bei Ukrajinka (übrigens planen wir, dort bald ein Kinderdorf zu errichten)


Bist Du für das Zeltlager im kommenden Jahr eingetragen?

Alle Lehrer gaben ihr Bestes so gut sie nur konnten, Kinder in soviele Aktivitäten wie möglich mit einzubeziehen. Aber dennoch hatten sie den Eindruck, noch mehr geben zu müssen.





Wenn beispielsweise Kinder in der Schule über ihre Sommerferien berichteten, erzählte Danil Galkin:"Das größte Ding passierte, als es in der Nacht begann zu stürmen. Unsere Anweiser weckten uns auf. Es war dunkel, die Bäume wurden durchgeschüttelt und es war wirklich windig! Wir wurden angewiesen, von unseren Zelten ins Haus zu ziehen. In unseren Schlafsäcken gehüllt, gingen wir mit einem Freund von mir, sahen in den Himmel, erschrocken. Dann machten wir es uns im Haus gemütlich. Das war ein Spaß!"


Es geschah in der zweiten Schicht des Zeltlagers, als die Anweiser mit den Kindern von den Zelten in das nahe stehende Haus umziehen mussten, um jedes Risiko zu vermeiden, denn es stürmte sehr stark. Für die Kinder war es ein Erlebnis, an das sie sich noch lange erinnern werden! (Nun wissen wir, dass ein kleines Landhaus 30 Kinder beherbergen kann!)

Wir Lehrer bzw. Anweiser, haben leicht unterschiedliche Erinnerungen von dieser Nacht. Die Zelte wurden direkt unter Bäumen errichtet, sodass bei starkem Wind unsere größte Sorge darin bestand, die Kinder so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen. Unsere Bedenken bestanden wegen der Äste, die abbrechen und auf die Zelte fallen könnten. Aber wir können zurecht behaupten, dass am Ende alles gut gelaufen ist. Das größte Problem hatte Alberts Frau Ljuda, die uns mitten in der Nacht begrüßte und alle 35 "Gäste" unterbrachte!

Ein anderer Junge erzählte, seine größte Erinnerung war der schlammige Grund des Sees, wo sich die Kinder völlig mit Morast bedecken konnten.

Nun halten wir unser Versprechen den Kindern gegenüber und lassen sie über ihre Erfahrungen im Klubok-Zeltlager aus ihrer Sicht erzählen.

Vadim Kuts, 12 Jahre, aus Kamenka/ Bezirk Chernigovka:

"Es war mein erstes Mal in einem Zeltlager, und es war wirklich etwas Besonderes. Mir gefiel alles sehr: Bootfahren, an den Fluss und die Küste zu gehen, Spiele durchzuführen, Ping-Pong, am Sport-Tag teilzunehmen. Unser Team gewann den Geografie-Wettkampf, der "Um die Welt reisen" hieß. Wir wurden Afrika-Team genannt, und ich war als Woodoo-Doktor verkleidet. Aber meine fröhlichste Erfahrung war die Fahrt zum Wasser-Park. Ich hatte nicht einmal gehofft, mich jemals dort anzutreffen - es ist so teuer. Ich möchte jeden für die Freude danken, die wir dort hatten. Es ist schade, dass die Zeit im Lager so schnell verging. Ich wünschte, ich könnte dort länger bleiben, wenigstens für eine weitere Woche."



Yaroslav Semik, 14 Jahre, aus Stulnevo:

"Mir gefiel es so sehr. Ich lernte Feuer zu machen und ein Zelt aufzustellen. Die Standorte waren malerisch und unsere Lehrer waren wirklich freundlich. Ich lernte einige neue Lieder. Und das wichtigste Ding war, neue interessante Freunde aus Saporoshje und Energodar zu bekommen. Von diesen Kumpeln habe ich noch eine Menge zu lernen. Wir wollten uns nicht auf Wiedersehen sagen, aber bleiben in Verbindung und tauschen uns in sozialen Netzwerken aus. Ich mochte den Veteranen, der uns, als wir am Lagerfeuer saßen, verschiedene Geschichten über die Militärereignisse erzählte, die sich in der Gegend zutrugen. Es war großartig! Du kannst wirkliche Erzählungen wie diese, nicht in Büchern finden. Es gab interessante Kurse. Ich fotografiere gern. Wir hatten auch einen wirklichen Fotografen, der uns besuchte und uns lehrte, wie man Fotos macht. Ich mochte den Geografie-Wettbewerb. Was den Wasser-Park anbelangt, träumte ich dorthin zu fahren, und nun bin ich froh, dass ich es schließlich tat."



Marina Pulyk, 16 Jahre, aus Saporoshje:

"Es war mein erstes Mal in einem Zeltlager. Vor allem bin ich froh, eine Chance gehabt zu haben, verschiedene Menschen zu treffen. Unsere Lehrer waren echt cool. Außerdem gab es eine Menge Hobby-Klubs, Kurse. Wir hatten auch einen Geografie-Wettbewerb. Und natürlich, der Wasser-Park und unser Ausflug an die Küsten waren riesiger Spaß."


Kinder aus der zweiten Schicht besuchten den Wasser-Park in Berdjansk

Liana Pestova, 17 Jahre:

"Ich war niemals vorher in einem Lager wie solch einem. Und ich bin sehr glücklich, dass ich dorthin fuhr. Ich mochte die gegrillten Speisen, besonders diese mit einem Freund von mir und unseren Lehrern herzurichten. Und der Fahrkurs war auch großartig."

Kolya Opalchenko, 9 Jahre alt, aus Chernigovka:

"Ich lernte schwimmen! Außerdem gewann ich den Wettkampf "Mister & Miss Tent Camp". Ich war der Kleine Herr. Es war eine große Überraschung für mich."


Jedes Kind ist auf seine bzw. ihre eigene Weise talentiert. Deshalb bekamen alle von ihnen ihre Ehrenurkunden, gerade wegen verschiedener Leistungen!

Darya Stetsenko, aus Stulnevo:

"Ich mochte alle Kurse. Ich lernte, wie man Armbänder, Handgelenkbänder und Fadenpuppen herstellt. Wir halfen, gegrillte Speisen herzurichten. Es war großartig, neue Freundschaften zu schließen. Die Jungs waren so höflich."


Es stellte sich heraus, dass viele Kinder gut auf der Bühne waren

Aleksey Sheyko, aus Chernigovka:

"Die See und der Wasser-Park waren die Dinge, die ich am meisten bewunderte. Ich erinnere mich auch, wie wir das Lied von Vlaimir Vysotsky "Wenn ein Freund ... ..." lernten. Der Text ist sehr schön und klingt richtig. Wir sangen zur Gitarre. Überhaupt, ich mag dort alles. Ich lernte ein bisschen Gitarre spielen. Ich würde gern wieder zu solch einem Lager fahren."


Jede zweite Nacht sahen die Kinder "Smart"-Filme

Svyatozar Makovetsky, 12 Jahre, aus Saporoshje:

"Ich mochte all die Spiele und Wettkämpfe. Ich wurde Mister Camp. Ich schloss eine Menge Freundschaften und lernte, wie man ein Zelt auf- und abbaut. Das Singen zur Gitarre war großartig. Sicherlich gefiel mir meine Erfahrung dort."



Bogdan Grebinets, aus Stulnevo:

"Ich mochte das Baden im See. Es war lustig, mitzuhelfen, Feuerholz zu sammeln. Wir konnten uns wie richtige Jäger und Hauer fühlen. Es machte Spaß, den Erwachsenen in der Küche zu helfen, in einem Zelt zu schlafen - die Luft war so frisch! Mir gefiel auch das Singen von Liedern, insbesondere die traditionellen Ukrainischen. Und die Rutschen im Wasser-Park hinunter zu fahren, war echt fantastisch!"

Ich bin mir sicher, dass wir mit Projekten wie diesem voran kommen, unsere Fähigkeiten verbessern und unsere Camping-Fahrten nützlicher und interessanter gestalten werden. Kinder brauchen das wirklich!

Übrigens, können Sie das Klubok-Projekt jetzt sofort unterstützen!


Eine kunststoff-versiegelte Urkunde mit solch einem Foto, wurde für jeden Gast unsers Lagers hergestellt, sodass sie alle ihre Erinnerungen an unseren großartigen Sommer 2012 bewahren werden!






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